Wie auch du erfolgreich ein kreatives Tagebuch führen kannst

Wie auch du erfolgreich ein kreatives Tagebuch führen kannst

Ich habe schon immer gerne Tagebuch geführt und meine Gedanken aufs Papier gebracht, um mich besser zu fühlen. Ende letzten Jahres hatte ich seit ein paar Jahren wieder einmal Bock auf ein Bulletjournal, da ich nicht wirklich wusste, wie ich mich organisieren sollte und ich wollte wieder mehr händisch schreiben. Ich holte mir ein Journal von Scribble & Dot, da ich auch gerne male und dass das dickste Papier in einem Bulletjournal hatte. 

Also fing ich an mit Farbtests und hab mir aufgeschrieben, was ich gerne in meinem Journal hätte. Ich kam nicht weit und habe damals erstmal mit Jahreszusammenfassungen angefangen, aber danach hatte ich nicht wirklich Lust weiterzumachen. Das ist leider ziemlich oft bei mir so, aber darum soll es in diesem Post nicht gehen.

Danach habe ich angefangen mein Tagebuch/Journal zu führen, indem ich alle paar Tage meine Gedanken und was ich gemacht hatte aufschrieb und die Seiten noch dazu etwas kreativ gestaltete, damit man sich das ganze danach auch noch gerne anschaut und sich auch täglich ein bisschen kreativ betätigt, was nachweislich bessere Laune macht.

Schritt 1: Gestaltung der Tagebuchseiten

Reden wir erstmal darüber, was man da gestalten kann. Es sollte natürlich noch genug Platz dafür sein zu schreiben. Ich schreibe meistens ungefähr 1 A5 Seite voll, also mache ich ein paar Sachen nur an den Rand und mache eine schöne Überschrift.

Und das entscheide ich dann jeden Tag neu. Ich habe nicht unbedingt einen Stil, sondern mache jeden Tag etwas anderes, was mir in dem Moment gerade einfällt. Wenn dir Inspiration fehlt, dann schau doch mal bei Pinterest nach Journalideen oder in meiner Pinnwand dazu vorbei.

Material

Als Material nehme ich einfach das, was ich da habe, das heißt in dem Fall zum Beispiel Marker, Buntstifte usw. für die Überschrift und für die Akzente Bilder aus Zeitschriften zum Beispiel oder bedrucktes Papier, was du im Handel oder online kaufen kannst. Alternativ kannst du natürlich auch etwas ausdrucken oder hineinzeichnen.

Hier sind ein paar Beispiele von meinen Seiten:

Schritt 2: Das Schreiben

Jeder hat wahrscheinlich schon mal in irgendeiner Weise Tagebuch geschrieben und selbst wenn nicht, lohnt es jetzt anzufangen. Das Wichtigste dabei ist, sich seinen eigenen Gedanken zu öffnen und all das aufs Papier fließen zu lassen, das einen belastet.

Das ist am Anfang schwer, ich weiß das selbst, aber es wird sich lohnen. Am besten schreibt man auch all die negativen Gedanken und Gefühle auf, denn nur so kann man sie verarbeiten. Warum fühlt man sich so schlecht und was hast du gemacht, um das zu verbessern?

Ich schreibe mir meistens auch noch auf, was ich den Tag über geschafft habe, das vergisst man nämlich oft. Wir wissen immer was wir schlecht machen, aber wir schaffen viel mehr am Tag als uns bewusst ist.

Und das war es schon, mehr ist es nicht. Natürlich kann man auch noch mehr mit seinem Journal machen und manchmal schreibe ich mir auch ganz andere Seiten auf, die sich darum drehen, mich selbst noch tiefer zu verstehen, aber solche Ideen findet man eben zum Beispiel auf Pinterest.

Wenn es dich inspiriert hat, ein eigenes kreatives Tagebuch anzufangen, würde ich mich freuen, in den Kommentaren von dir zu lesen.

Ich wünsche dir noch eine gute Zeit.

Deine Jenny

Jenle

Introvertierte Bloggerin | Tagträumerin | Ich liebe alles Kreative und freie in der Welt.

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